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Die besten Festplatten im Check

Wie funktioniert eine SSD Festplatte?

So funktioniert eine SSD Festplatte

So funktioniert eine SSD Festplatte

Eine SSD Festplatte speichert die Daten in sogenannten Flash-Speicher. Das unterscheidet die SSD Festplatte von einer herkömmlichen Festplatte. Denn diese speichert die Daten auf einer rotierenden Magnetscheibe. Flash-Speicher findet man heute auch in USB-Sticks oder MP3-Playern. Bei der Festplatte werden diese aber in größerer Stückzahl verbaut. Das Funktionsprinzip ist ganz einfach. Informationen werden in Form von Elektronen gespeichert. Entweder werden Elektronen hinzugefügt oder entfernt.

Dadurch erhält man den “1″ und “0″ Effekt. Dieses Prinzip wird ähnlich auch beim Arbeitsspeicher angewendet, nur das diese eine Permanente Stromversorgung benötigen um Daten behalten zu können. Heutige Standard Modelle sind 2.5-Zoll große Festplatten, die sich sowohl für den Einbau in den PC als auch für den Einbau in den Laptop eignen. Auch Spielkonsolen können mit den Festplatten ausgestattet werden. Vor allem Laptop-Besitzer benutzen gerne SSD Festplatten. Durch die fehlenden rotierenden Schreiben sind SSD Festplatten robuster gegen Stöße und sie benötigen weniger Strom. Daher eignen sie sich hervorragend für Laptops.

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Wie lange ist die Lebensdauer eine SSD Festplatte?

Die Lebensdauer einer SSD Festplatte ist begrenzt. Ein Flash-Speicher ist nicht beliebig oft beschreibbar. Daher lassen sich die Hersteller einiges einfallen. Zum einen hält jede Festplatte eine versteckte Speicherplatzreserve vor. Daher haben einige Baureihen statt 128 GB nur 120 GB. Fällt ein Flash-Speicher aus übernimmt ein anderer seine Arbeit. Angst um seine Daten muss man dennoch nicht haben. Die heutigen SSD Festplatten halten mehrere Millionen Schreibvorgänge aus. Bei einem herkömmlichen User entspricht das mehrere Jahre. Wenn man einige Dinge beachtet erhöht dies die Lebensdauer der SSD Festplatte.

SSD Festplatten benötigen keine Defragmentierung

Wenn die Festplatte mal wieder zu lange braucht um die Daten bereit zu stellen, ist es mal wieder Zeit zu Defragmentieren. Dies ist bei SSD-Festplatten nicht mehr nötig. Da keine beweglichen Teile mehr vorhanden sind gibt es eine Fragmentierung in dem Sinne gar nicht mehr. Daher hat eine Defragmentierung nur sinnlose Schreibzyklen zur Folge was sich negativ auf die Lebensdauer der SSD Festplatte auswirkt. Man braucht nicht defragmentieren um im SSD Test besser dar zu stehen.

Deaktivierung von Prefetch und Superfetch

Diese Dienste von Microsoft haben die Geschwindigkeit der Festplatten etwas erhöht. Mit dem Prefetch werden häufig genutzte Programm schon in den Arbeitsspeicher geladen. Dadurch erhält man eine schnellere Zugriffszeit. Superfetch ist quasi eine Erweiterung von diesem Dienst und überwacht das Anwenderverhalten nonstop. Das alles brauchen wir beim Benutzen einer SSD Festplatte nicht mehr.

Hier stehen uns die Daten schnell genug zur Verfügung um sie nicht extra vorladen zu müssen. Durch das deaktivieren der Prefetch und Superfetch Dienste entlasten wir auch den Arbeitsspeicher ein wenig und erhöhen somit die gesamte Performance des Computers. Ein SSD Test zeigt, dass diese Dienste keine Auswirkung auf die Leistung unserer SSD Festplatte haben.

Welche Daten gehören auf eine SSD Festplatte?

Um die Lebensdauer eine SSD Festplatte zu erhöhen ist die richtige Verwendung sehr entscheidend. Man sollte sie nur für die richtigen Daten verwenden. Anwendungen, Betriebssystem und Spiele gehören auf die SSD Festplatte. Filme, Fotos und Musik gehören allerdings auf eine normale Festplatte, da diese die Geschwindigkeit der Festplatte nicht nutzen. Beachten sie diesen Punkt vermeiden sie viele unnötige Schreibzyklen und erhöhen so die Lebensdauer ihrer SSD Festplatte.

In einem SSD Test zeigt sich das aber vor allem große Datein, also z.b. ein Film sehr schnell auf einer SSD Festplatte verschoben werden kann. Das liegt daran, wie die Ergebnisse des SSD Test zeigen, dass nur bei großen Datein die SSD Festplatte ihre volle Geschwindigkeit erreichen kann.


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